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Vienna Autoshow 12-15.1.2012

 

Pickups:

Ford Ranger / baugleich mit Mazda BT 50: Ich habe mich für den neuen Ford Ranger mit dem 200 PS starken 5 Zylinder Dieselmotor interessiert. Das Drehmoment beträgt 470 NM. Der Ford Ranger kommt Anfang 2012 auf den Markt. Die Europa-Versionen kommen nicht mehr aus dem Pickup-Stammwerk in Thailand, das Ford gemeinsam mit Mazda betreibt. Afrika und Europa werden künftig mit in Südafrika gefertigten Modellen bestückt und in Argentinien wurde eine weitere Ranger-Produktion für Südamerika installiert.

 Ford Ranger Modell 2012   Mistubishi L200 mit Hardtop
Der Ford Ranger und der Mazda BT 50 zielen auf den VW Amarok ab, Lifestyle mit praktischem Nutzen. Inzwischen sind die Pickup’s durchaus ein gleichwertiger  Ersatz für die meist teuren Geländeautos oder SUV’s. z.B.

Der teuerste VW Amarok Doppelkappine Highline BMT BiTDI 180 PS 4 Motion Automatik 8 Gang  kostet 38.152.-

Der billigste VW Tuareg V6 TDI BMT 4 Motion 204 PS Automatik 8 Gang, kostet € 56.790.-
Ein Grund für den Preisunterschied ist, es fällt keine Nova (ca. 10% vom Preis) an, da es sich um ein Nutzfahrzeug handelt.

Der Toyota Hilux Modell 2012 leistet bis zu 171 PS. Preislich orientiert sich das Doppelkabiner City Model mit 5 G Automatik am VW Amarok mit € 37.320.-
Natürlich auch viel Geld aber, vergleichbar mit dem billigsten 5-türigen Toyota Land Cruiser 300 Terra mit 190 PS 5 Gang Automatik € 56.743.- immer noch günstiger.

 

Ich habe mir aufgrund einer Reaktion überlegt, ob ich über Pickups überhaupt schreiben sollte.  Österreich ist kein Pickupland, Thailand schon, Amerika auch. Österreich ist aber ein Allradland, und ca. 90% aller Pickups in Österreich haben Allradantrieb. Jetzt sind die meisten vom Autonews-Verteiler, Oldtimer und Sportwagenfahrer. Dies sind aber meistens Zweitautos. Somit gibt es meistens noch ein Alltagsauto und dies könnte in Zukunft ja durchaus ein SUV oder Pickup sein, ev. auch als Zugfahrzeug. Um die Alltagstauglichkeit zu erhöhen empfiehlt sich ein Hardtop oder eine Abdeckung um die Ladung zu schützen.

Jetzt zum Fahrkomfort. Aufgrund der guten alten Starrachse ist der Fahrkomfort natürlich geringer als bei einem SUV mit Einzelradaufhängung, aber der kann auch keine 1 Tonne (1000kg) Zuladung bewältigen. Und zum Thema  Schönheit. Mit einem sportlichem Hardtop bekommt man auch ein schönes und sportliches Aussehen.

Mein persönlich Zugang zu Pickups: nach meinen Amerikaurlauben 1988 und 1990 habe ich mir meinen eigenen Pickup gekauft, eine Toyota HiLux. Ist inzwischen schon lang wieder verkauft. Jetzt nach meinem Thailandurlaub ist bei mir wieder das "Pickupfieber"  ausgebrochen, obwohl ich weiss, dass ich einen Pickup nicht wirklich nutzen kann, würde mir z.B. ein Mitsubishi L200 sehr gut gefallen, allerdings nur Doppelkabine und mit sportlichem Hardtop.

Sportautos für Einsteiger:

Der Hyundai Veloster ist ein lustiges Auto mit 3 Türen. Eine Fahrertür und zwei Beifahrertüren. Ein Sportwagen der sportlich aussieht und immerhin 140 PS leistet mit entsprechenden Fahrwerten um knapp unter 20.000 €.  

  Hyundai Veloster 1 Tür     Hyundai Veloster 2 Türen

 

Wirkliche Sportautos:

Mercedes SLS Roadster. Ein Roadster der auf das klassische Stoffverdeck zurückgreift, endlich auch ein SLS wenn offen, in dem ich auch mit meinem 197 cm Platz habe. Der Flügeltürer SLS machte mir bei der  Kopffreiheit Probleme, wenn ich die Flügel (Türen) schloss. Ein weiteres Problem hält mich aber immer noch ab, den Wagen zu kaufen. Nämlich der Anschaffungspreis wird sich ab Herbst 2012 bei  ca. bei € 240.000.- bewegen.

Der neue Porsche 911 (991) und das neue Cabrio waren  ebenfalls zu bewundern, mit neuem Verdeckmechanismus (noch schneller). Mit 350PS und 400 PS für das S Modell bleibt leistungsmässig auch fast kein Wunsch offen, ausser man spitzt mit dem neuen Lamborghini Aventador mit 700PS  und einer Beschleunigung von 0 auf 100km/h in 2,9 Sekunden.

Die restlichen technischen Daten Lamborghini Aventador: V12-Mittelmotor • vier Ventile pro Zylinder • Hubraum 6500 cm3 • Leistung 515 kW (700 PS) bei 6800/min • max. Drehmoment 690 Nm bei 5500/min • permanenter Allradantrieb • automatisiertes Siebengang-Schaltgetriebe • 0–100 km/h in 2,9 s • Spitze 349 km/h • EU-Mix 17,2 l Super/100 km • CO2 408 g/km •

Preis: € 384.700.-  allerdings die ersten 1000 Exemplare, die bis Ende 2012 gebaut werden sollen, sind schon ausverkauft.
   
Mercedes SLS Cabrio                             Porsche 911 (991)                          Porsche 911 Cabrio (991)          Lamborgihini Aventador

 

Die allgemeinen Eindrücke zusammengefasst:

 

Kleinwagen: der neue VW UP und seine Schwesternmodelle von Seat und Skoda bringen neuen Schwung in den Kleinwagenmarkt.

Grössere Autos: der Kia Optima und der Hyundai i40 Limousine (Schwesternmodelle) sind sehr schöne grosse Autos 4,8 Meter lang, um relativ wenig Geld  ab ca. 23.000 € aufwärts.

SUV werden immer kleiner, aber dafür auch sparsamer, der neue  Audi Q3 auf Basis vom VW Tiguan und der neuen Jeep Compass, sehen fast gleich wie die grossen SUV aus, eignen sich sowohl für die Stadt als auch für leichtes Gelände, bei einem Durchschnittsverbrauch um die 6 l Diesel. Die grossen SUV brauchen deutlich mehr, aufgrund des höheren Gewichtes.
Coupes werden immer mehr "4-türig" z.b. VW CC, Mercedes CLS, Jaguar XF .....,

Reine Coupes: Hyundai Genesis V6 mit 300 PS für 39.900 € ist auch nicht schlecht, doppelt soviel PS und doppelt so teuer als der Hyundai Veloster mit 140 PS  und um 19.900 €

 

Classic Car Show  Jänner/Februar 2011

der Jänner 2011 ist so schnell vergangen, das bereits der Februar in den Startlöchern steht.

 

Jetzt habe ich mich vordergründig einem eher lustigen Thema gewidmet,

Autos und Frauen und das ideale Auto, aber das Highlight im Jänner war natürlich die Classic Car Show Vienna und die VW Konzern Produktausstellung mit 17.098 PS.

VW Fox         Bugatti Super Sport                VW Amarok

Die VW Modellpalette umfasst inzwischen das gesamte Portfolio von Modellen. Vom Kleinwagen Fox mit 55 PS bis zum Super Sportwagen Bugatti mit 1200 PS. Auch einen Pickup gibt es wieder. Ja wieder! Es gab bereits von 1989 bis 1997 einen VW Pickup. Den  VW Taro, der als Lizenzbau des Toyota Toyota Hilux  gefertigt wurde. Ich selbst fuhr das Vormodell des Toyota Hilux in dieser Zeit. Anbei ein ganz netter Bericht „Clerici läuft Amarok“, über den VW Amarok, dem ich einiges abgewinnen kann, sowohl dem Auto, dem Bericht und dem Schreiber. http://www.homepage.eu/userdaten/3/100132213/download/clerici_laeuft_amarok1.pdf  (Achtung die pdf mit der "zurück zu" Taste beenden)
http://www.homepage.eu/userdaten/3/100132213/download/clerici_laeuft_amarok2.pdf

Die Old und Youngtimershow in Wien war für das erste Mal sehr gut besucht, und stellt eine gute Ergänzung zu den stattfindenden Oldtimermessen in Österreich dar.

Witzig war der Red Bull Stand mit der Möglichkeit zum Reifenwechseln bei einem Formel 1 Auto. Ich war gut, trotzdem fand sich ein „Meister“, der noch schneller war als ich.

Die Renn und Rallyeszene war mit einigen Autos vertreten, nett zum Ansehen und auch zum anfassen und Reinsetzen, nur wie hat das der Walter Röhrl gemacht mit seine fast 2 Meter Grösse. Ich habe mich hineingezwängt in den Porsche GT3 Cup mit grosser Mühe konnte ich immerhin wieder unverletzt entsteigen.

 

Auch beim Formel 3 fahren, als es noch den A1 Ring in Spielberg gab, konnte ich aufgrund meiner Grosse von 197 cm kaum schalten, geschweige Gasgeben, meisten bremste ich nämlich gleichzeitig, aber ungewollt. Im Juni 2011 finden übrigens wieder Rennen am Red Bull Ring in Spielberg statt. Die DTM veranstaltet einen Lauf. http://www.dtm.com/newsausgabe.php?id=9742

 

Die Tanzshow von den "Seatmädls" war nett anzusehen. Am Porschestand war ein Porsche 356 Speedster und ein Porsche 550 Spyder (Replica) zu sehen. Im grossen und ganzen eine nette Messe, die ausbaufähig ist. Den Rest des Tages widmete ich zusammen mit meiner Frau, der Ferienmesse.

 

Noch zu einem weiteren Bericht der als Beilage für gängige Wochen und Monatszeitschriften beilag, möchte ich mich äußern. „Mein elektrisches Leben“ von Phil Waldeck.

 http://www.homepage.eu/userdaten/3/100132213/download/mein_elektrisches_leben.pdf

Als ich die HTL Elektrotechnik besuchte, dachte ich öfter, hab ich vielleicht doch das falsche Fach gewählt. Den in der Pause führte ich Probefahrten bei den ansässigen Autohändler durch und ich bildete meinen Grundstock für die umfassenden Autoprospektsammlung. Weiters konnte ich dem V8 Klang eines Amischlitten sehr viel abgewinnen, wenig jedoch dem Surren eines Elektromotors.

Jetzt sind die Themen Elektrotechnik und Maschinenbau  in der Form von Elektroautos zusammengewachsen. Einzig dem Tesla Roadster kann ich bis jetzt etwas abgewinnen, ab nur mit entsprechender Soundunterstützung.

 

ps: Ich schreibe hier meine persönliche Meinung nieder, die sachlichen Inhalte und die Fotos einer Automesse werden durch die entsprechenden Internetauftritte von Fachzeitschriften und den Autozeitungen in Papierform sehr gut abgebildet.

 

Euer CarChecker